Dienstag, 27. Juni 2017

Liest auch Trump gern

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Happy Fake-day, Mr. President

Fotomontage: Heinz-Peter Tjaden
















Fake-News - können wir auch

Mit Fake-News hat Donald Trump seinen Fuß ins Weiße Haus gesetzt. Dort hat er es sich inzwischen ungemütlich gemacht. Noch ungemütlicher sind seine Twitter-News. So mancher fragt sich schon, was der 70-Jährige raucht. Das Schlimme ist: Trump raucht gar nicht!

Wer Trump nachmacht oder bei irgendwelchen Wahlen auch in Europa in Umlauf bringt, wird mit einem Twexit nicht unter zwei Jahren bestraft. Und mit diesem blog!


Mexikanische Umfrage

Trump verbietet weitere Fake-Studien

Von mexikanischem und muslimischem Gedankengut verseuchte Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass kaum jemand auf der Welt der Außenpolitik des besten US-Präsidenten aller Zeiten vertraut. Der aus Afrika zugezogene Vorgänger von Trump soll viel besser abgeschnitten haben. 

Um die Verbreitung weiteren mexikanischen und muslimischen Unfugs zu verhindern und das amerikanische Volk vor solchen Fake-Studien zu schützen, hat Trump umgehend ein Einreiseverbot für derart geartete Wissenschaftler erlassen. 

Der Oberste Gerichtshof stimmte zu. Der amerikanische Präsident kommentierte diese Entscheidung gewöhnlich-zurückhaltend. 

Great day for America's future Security and Safety, courtesy of the U.S. Supreme Court. I will keep fighting for the American people, & WIN!

Donnerstag, 22. Juni 2017

Jubel-Haus

Der Lieblingsschriftsteller von Trump.
Trump unterstützt Tjaden

Donald Trump ist aus dem Weißen Häuschen. Endlich versteht ihn jemand. Und das ist Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel bei Hannover. Die von ihm verfasste Trump-Bibel soll sogar preiswürdig sein.

"Ich werde Tjaden in jeder Hinsicht unterstützen", twitterte Trump heute um 13.33 Uhr. Die mail, die der Autor bekommen hat, verschickte er an alle amerikanischen Medien: 

Vielen Dank, dass Sie Ihr Buch bei Kindle Direct Publishing und KDP Select veröffentlicht haben.

Wir veranstalten auch dieses Jahr wieder den Kindle Storyteller Self Publishing Award, einen mit 30.000 € dotierten Schreibwettbewerb, in Kooperation mit FOCUS und dem Freien Deutschen Autorenverband.

Da Ihr Titel „Die Trump-Bibel: Wie sind die USA auf diesen Praesidenten gekommen?“ (ASIN:B071ZVTTLP) die Teilnahmebedingungen zu erfüllen scheint, möchten wir Sie gerne auf diese tolle Möglichkeit aufmerksam machen und Sie einladen teilzunehmen.


Der Klick zur Trump-Bibel

Sonntag, 18. Juni 2017

Sympathie für Hexen

Trump freut sich über Aufschwung

  16. Juni
Despite the phony Witch Hunt going on in America, the economic & jobs numbers are great. Regulations way down, jobs and enthusiasm way up!

Mit großer Freude hat der US-Präsident Donald Trump zur Kenntnis nehmen dürfen, dass die Hexen immer mehr Arbeitsplätze finden. Wirtschaftlich gehe es ihnen besser. Um diesen Aufschwung weiter zu fördern, will er die Benimmregeln weiter senken. Außerdem hofft er, dass sich das amerikanische Volk immer mehr für Hexen begeistert.

Einziger Wermutstropfen: Trump hat auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass in den Ermittlungsbehörden und in den Büros der Staatsanwälte und Gerichte weiterhin schräge Vögel mexikanischen Ursprungs herumflattern, deren Flügel dringend gestutzt werden müssen.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Schongang

Washington: Diesen Gästen schmeckt
die Aussage von James Comey.
Twitter-Foto: Corina Zellweger
Donald schweigt bei Twitter-noch

Da Donald Trump heute im Kongress nicht geschont wird, hat er bei Twitter einen Schongang eingelegt. Sobald der ehemalige FBI-Chef James Comey alles losgeworden ist, will der US-Präsident seinen Anwalt loslassen.

Während der Anhörung boomt die amerikanische Gastronomie, die Lokale sind rappelvoll, niemand will allein zuhause sein, während Comey in fast jedem Satz von Regierungs- und Trump-Lügen spricht, was postfaktisch betrachtet allerdings falsch ist. 

Nach der Anhörung boomt die T-Shirt-Industrie. Comeys Satz "Lordy, I hope there are tapes" ist jetzt schon Kult. Ob dem Anwalt von Trump ein ähnlich guter Satz einfällt, bleibt abzuwarten. Mit "Lordy, I hope there are no tapes" dürfte es wohl kaum getan sein.     

Dienstag, 6. Juni 2017

Die frühen Tweets

Der Twitter-Trump. 
Fangen die Medien

Donald Trump hat soeben die von allen Medien verbreitete Behauptung, er sei US-Präsident, ganz entschieden zurückgewiesen.


Sorry folks, but if I would have relied on the Fake News of CNN, NBC, ABC, CBS, washpost or nytimes, I would have had ZERO chance winning WH

Meine Recherchen ergaben: In Wirklichkeit ist dieser Mann Unterhaltungskünstler, als US-Präsident wäre er längst gescheitert.

The FAKE MSM is working so hard trying to get me not to use Social Media. They hate that I can get the honest and unfiltered message out.

Wie sagte schon Kurt Tucholsky? Richtig, er sagte: "Was darf Satire? Alles!" Also: Weiter so, Donald!




Sonntag, 4. Juni 2017

Eckig gelaufen

Läuft Donald Trump gerade eckig.
Einläufe für den Präsidenten

Heute hat Donald Trump Einläufe bekommen. Seitdem läuft er das Oval Office eckig. Erst hat er einen Berater empfangen, den er schon wieder entlassen hatte, worüber sich ein Berater beschwerte, der noch nicht entlassen worden war. "Sie sollten endlich Ihre Aufmerksamkeitsspanne verlängern", war das Letzte, was dieser Berater vor seiner Entlassung sagte.

Dann schimpfte die erste Tochter Amerikas mit ihm, weil Donald Trump nach dem neuen Terroranschlag in London nicht zuerst an die sieben Ermordeten gedacht hatte, sondern an seine Einwanderungspolitik. Ivanka konnte er nicht entlassen.

Gar nicht mehr an sich halten konnte der US-Präsident, als er beim Googeln eine Bibel entdeckte, die seinen Namen trägt. Seitdem läuft Donald Trump das Oval Office eckig. Den Autor kann er ebenfalls nicht entlassen.

Der Klick zu dieser Bibel  als e-book

Die Trump-Bibel als Print

Freitag, 2. Juni 2017

Klima-Demo

Sie lümmeln nicht länger in der
Arktis herum. 
Eisbären vor dem Weißen Haus

Das hat das Klima nun davon. Donald Trump hat alle Beziehungen mit dem Wetter abgebrochen, weil Petrus ihn beim Wahlkampf nicht unterstützte. Seitdem hat nicht einmal mehr Angela Merkel für gutes Wetter mit Washington gesorgt. Sie will für Europa ein eigenständiges Klima.

Trotzdem muss Donald Trump mit Widerstand rechnen. Eisbären und Pinguine haben für morgen eine Demonstration vor dem Weißen Haus angekündigt. Das Motto lautet "Wenn wir nicht weiter frieren, heizen wir den USA ein". Angekündigt werden bereits originelle Aktionen.

Da Trump darauf hingewiesen hat, dass er zum Dessert stets zwei Eiskugeln bekommt, die anderen nur eine Eiskugel, wollen Eisbären alle Eisfabriken besetzen. Pinguine wollen den US-Präsidenten wegen Nachahmung ihrer Art, sich fortzubewegen, verklagen. Bei der Nachricht, auch Enten wollten den Klageweg beschreiten, handelt es sich allerdings um eine Ente.