Sonntag, 26. März 2017

Liest auch Trump gern

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Happy Fake-day, Mr. President

Fotomontage: Heinz-Peter Tjaden
















Fake-News - können wir auch

Mit Fake-News hat Donald Trump seinen Fuß ins Weiße Haus gesetzt. Dort hat er es sich inzwischen ungemütlich gemacht. Noch ungemütlicher sind seine Twitter-News. So mancher fragt sich schon, was der 70-Jährige raucht. Das Schlimme ist: Trump raucht gar nicht!

Wer Trump nachmacht oder bei irgendwelchen Wahlen auch in Europa in Umlauf bringt, wird mit einem Twexit nicht unter zwei Jahren bestraft. Und mit diesem blog!


Trump reingelegt

Das Establishment schlägt zu

So übel ist noch nie ein US-Präsident hereingelegt worden. Und was sollte das? Wer profitiert von diesen Intrigen? Die Antwort: der Abgeordnetensprecher Paul Ryan. Wenn Trump stürzt und auch Vizepräsident Mike Pence für das Amt nicht infrage kommt, dann wird Ryan Präsident.

Die ersten Fäden zog Barack Obama, der behauptete, Russland sei nur eine Regionalmacht. Regional war für Donald Trump immer schon amerikanisch. Also nahm er die Wahlkampfhilfe von Putin gern an. Als guter Amerikaner half Putin dem besten Präsidenten aller Zeiten in den Sattel.

Dann ließen übel meinende Kreise den Gaul mit Trump durchgehen. Sie redeten ihm ein, dass Einwanderer häufiger krank seien als - sagen wir einmal - Texaner. Danach behaupteten sie, dass die meisten Amerikaner so gesund seien, dass auf Obamacare verzichtet werden könne. Also wollte Trump neben der Einwanderung auch die Krankenversicherung abschaffen.

Das Eine wurde dem besten Präsidenten aller Zeiten von Gerichten verboten, das Andere verhinderten Abgeordnete seiner Partei. Und warum? Weil sie alle zum Establishment gehören, das nur an eins denkt: an sich selbst.