Dienstag, 18. Juli 2017

Liest auch Trump gern

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Happy Fake-day, Mr. President

Fotomontage: Heinz-Peter Tjaden
















Fake-News - können wir auch

Mit Fake-News hat Donald Trump seinen Fuß ins Weiße Haus gesetzt. Dort hat er es sich inzwischen ungemütlich gemacht. Noch ungemütlicher sind seine Twitter-News. So mancher fragt sich schon, was der 70-Jährige raucht. Das Schlimme ist: Trump raucht gar nicht!

Wer Trump nachmacht oder bei irgendwelchen Wahlen auch in Europa in Umlauf bringt, wird mit einem Twexit nicht unter zwei Jahren bestraft. Und mit diesem blog!


Obamacare for ever?

Trump plant Krankheitsreform

Es sieht schlecht aus um die Gesundheitspolitik des amerikanischen Präsidenten. Aus Obamacare scheint Obamaevercare zu werden. Deshalb plant Donald Trump eine Krankheitsreform. Weitere Niederlagen will er nicht hinnehmen. Dabei verliert man schließlich immer, Trump heute bei Twitter sogar fast die Geduld, die ihn sonst so sehr auszeichnet:

With only a very small majority, the Republicans in the House & Senate need more victories next year since Dems totally obstruct, no votes!

Dem Obstruktionserreger der Demokraten gilt also die besondere Aufmerksamkeit des amerikanischen Präsidenten. Eingeschleppte Krankheiten sollen per Gesetz verboten werden. Bringt ein Amerikaner aus dem Auslandsurlaub eine Krankheit mit, ist diese zu verzollen und anschließend kostenpflichtig zu vernichten. Nur wer gesund ist, braucht Obamacare nicht.

Die Krankheitsreform soll unter einem besonderen Motto stehen, das der amerikanische Präsident aus dem Spruch eines sehr angesehenen Staatsmannes abgewandelt hat. Es lautet: "Viren und Bakterien in ihrem Lauf halten Donald Trump nicht auf."



Dienstag, 11. Juli 2017

Der Präsident übt

Wer übt denn da?
Analoge Eleganz

Bei Twitter klappt sie vorzüglich, denn in der virtuellen Welt bleibt man für immer jung, im Weißen Haus dagegen wirkt sie noch eher peinlich, denn in der analogen Welt fordern 71 Lebensjahre ihren Tribut. Deshalb hat der amerikanische Präsident seit seiner Rückkehr vom G-20-Gipfel einen Fitness-Trainer. 

Mit ihm übt er die elegante Variante der Rolle rückwärts, und zwar über die amerikanisch-mexikanische Drugs-Wall und über die amerikanisch-russische Firewall. 

Ein Berater von Donald Trump berichtet: "Die Übungen klappen immer besser. Bei der Rolle rückwärts fällt unser Präsident immer seltener um." Der amerikanische Präsident will diesen Bericht später twittern. Er ist noch bei der Dopingkontrolle. 

Donnerstag, 6. Juli 2017

Eine Arschbacke

Mehr von Trump nicht in Hamburg

Den G-20-Gipfel in Hamburg sitzt der US-Präsident auf einer Arschbacke ab. Vorab hat er schon einmal angekündigt, dass keines der miesen Handelsabkommen Bestand haben wird. Die USA werden alle kündigen. Wie begeistert die Amerikaner darüber sind, haben sie am 4. Juli bewiesen. Sie feierten schon auf den Straßen und Plätzen.

Warum in Hamburg gegen den Gipfel demonstriert wird, hat sich Trump noch nicht erschlossen. Deswegen schloss er eine Teilnahme an den heutigen gewalttätigen Auseinandersetzungen aus. Das Motto "Der Krieg beginnt hier" sei falsch. Er beginne in Washington. Am Samstag. Nach seiner Rückkehr. Auf die freut sich Trump auch schon bei Twitter. Alle Amerikaner auch.

Getting ready to leave for Poland, after which I will travel to Germany for the G-20. Will be back on Saturday.