Samstag, 28. April 2018

Freitag, 27. April 2018

Hohes Einkommen

Trump mag Bücher, die über ihn
geschrieben werden. 
Andere verdienen mit Trump-Büchern mehr als ich

Mit Büchern über Trump verdient man allerhand: Der ehemalige FBI-Direktor James Comey ("A higher loyality") rund 10 Millionen Dollar, der amerikanische Journalist Michael Wolff ("Fire and fury") rund 7,4 Millionen Dollar. In Comeys Buch ist der US-Präsident ein gewissenloser Möchtegern-Mafioso, in Michael Wolffs Buch ein inkompetenter, cholerischer Chaot. 

"Ich habe ihn niemals um Loyalität gebeten. Ich kenne ihn kaum", hat Trump bei Twitter über James Comey geschrieben, Michael Wolff bezeichnete der US-Präsident als "Loser, der Geschichten erfunden hat, um sein wirklich langweiliges und verlogenes Buch zu verkaufen".

Da sind andere schon viel schlechter weggekommen. Ich bisher gar nicht. Verdient habe ich mit meiner "Trump-Bibel" bislang knapp 100 Euro. Obwohl ich vieles beleuchtete: Trumps Verhältnis zu Borussia Dortmund (negativ), Trumps Verhältnis zu Kriegen (positiv), Trumps Verhältnis zu seinen Experten (negativ) und Trumps Verhältnis zum Garten Eden (eher zweifelhaft).

Jetzt erscheint die 10. Auflage meiner Broschüre. Wie soll ich sonst mein Einkommen steigern?

Die Trump-Bibel als e-book

Die Trump-Bibel als Print

Freitag, 2. März 2018

Krieg verschoben

Zölle nicht

Den Krieg mit Nordkorea hat Donald Trump verschoben. Dazu haben sich die Nordkoreaner bei den Olympischen Spielen in Südkorea zu gut benommen. Doch Handelskrieg ist nach seiner Auffassung auch nicht schlecht. Damit will er Karl Marx bestätigen. Marxisten haben stets darauf hingewiesen, dass dem Kapitalismus die Wahl bleibt zwischen Krieg und Handelskrieg.

Ab nächste Woche gibt es Einfuhrzölle: 25 Prozent auf Stahl, 10 Prozent auf Aluminium. Der Import von Verstand soll verboten werden. Davon hat Trump genug...

In dem Haus, in dem Karl Marx in Trier gewohnt hat, gibt es heute einen Ein-Euro-Shop (Foto). Den USA stehen also rosige Zeiten bevor.